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Wieviel Zucker die Cola Life wirklich enthält

Acht Jahre nach der „Zero“-Version bringt Coca-Cola eine neue Variante auf den Markt: Coca-Cola „Life“. Softdrinks, die das pflanzliche Süßungsmittel Stevia enthalten, erwecken beim Verbraucher den Eindruck, sie seien zuckerarm. Doch das gesunde Image täuscht.

Getränke mit Stevia sind nicht gesünder oder deutlich zuckerärmer als andere Softdrinks. Das zeigt ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Oft werden die Getränke mit grünen Etiketten vermarktet und suggerieren dadurch ein gesundes Image. Eine einzige 0,5 Liter-Flasche Cola mit dem pflanzlichen Süßstoff Stevia enthält aber immer noch 11 Würfel Zucker (34 Gramm).

Acht Jahre nach der „Zero“-Version bringt Coca-Cola wieder eine neue Cola-Variante auf den Markt: Coca-Cola „Life“ – und zwar in grünem Design. Stevia macht die Brause süß und angeblich gesünder. Zucker ist aber trotzdem noch drin.

Das erste neue Cola-Getränk seit der kalorienlosen Variante „Zero“, die 2006 auf den Markt kam, wird immer noch mit Zucker gesüßt. Lediglich um etwa ein Drittel wurde der Zuckergehalt reduziert.

Cola nutzt Stevia übrigens bereits jetzt schon als Süßstoff, etwa in seiner Limonade „Sprite”. Der Blätter-Extrakt ist in Südamerika ein traditionelles Nahrungsmittel. In Deutschland und der EU ist der Extrakt der Pflanze erst seit Dezember 2011 als Lebensmittel zugelassen. Jahrelang hatten die Behörden gesundheitliche Bedenken angeführt, da noch nicht alle Inhaltsstoffe der Pflanze ausreichend untersucht seien.

Quelle: Focus Online via Facebook

Probiotischer Joghurt gegen Depression:

Gesunder Darm macht glücklich

Joghurt: Saniert den Darm - und hebt die Stimmung?

Dass Joghurt eine positive Wirkung auf die menschliche Darmflora hat, ist mittlerweile erwiesen. Man schätzt, dass Billionen Mikroben den Darm bevölkern und dem Körper dabei helfen, Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Fleisch zu verdauen. Wissenschaftler des 'University College Cork', wie der Professor für Anatomie und Neurowissenschaft John F. Cryan, untersuchen nun, ob diese Kleinstlebewesen nicht auch die menschliche Psyche beeinflussen - und, so das Ziel der Untersuchung, sogar psychiatrische Leiden wie Depressionen lindern können.

Bisher wurden Wissenschaftler, die sich mit einem eventuellen Zusammenhang zwischen Darmflora und psychischer Verfasssung beschäftigten, eher nicht ernst genommen. Mittlerweile aber gibt man sich in der Forschung dem Thema gegenüber aufgeschlossener: Denn im Rahmen des 'Human Microbiome-Projekts' des US-amerikanischen 'National Institute of Health' wurden seit 2008 unzählige Bakterien im menschlichen Darm identifiziert, die außer einer Funktion für die körperliche Gesundheit auch auf die psychische Verfassung eines Menschen Einfluss nehmen können.

Dass heftige Emotionen und psychischer Stress die Verdauung beeinträchtigen können, wissen auch Nicht-Mediziner. Jeder kennt den Begriff "das ist mir auf den Magen geschlagen". Dem Wissenschaftler John F. Cryan ist es aber darüber hinaus wichtig, eindeutig medizinisch nachzuweisen, wie die Zusammenhänge zwischen Bakterien und Stoffwechsel funktionieren.

Dabei stellte sich heraus, dass manche der Mikroorganismen in der Lage sind, sogenannte GABA-Rezeptoren in vielen Hirnregionen zu verändern (GABA: Gamma-Aminobuttersäure). Solche Rezeptoren sind verantwortlich für die Weiterleitung von Reizen zwischen Nerven und Gehirn.

Bakterien als Medikament? Soweit ist man noch nicht. Bakterien spielen aber eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit - und Naturjoghurt unterstützt sicherlich die Bildung einer gesunden Darmflora. Und wer fühlt sich nicht gut, wenn´s mit der Verdauung klappt?

Quelle: RTL Aktuell via Facebook

Warum Riesenbärenklau die Gesundheit gefährdet

Dieses tückische Kraut hat es in sich

Verbrennungen, Kreislaufprobleme, Fieber und Schweißausbrüche: All das kann man sich einhandeln, wenn man einer Pflanze zu nahe kommt: Dem Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt. Der Doldenblütler breitete sich rasant aus, wächst vor allem an Straßenrändern und Bach- und Flussrändern und verdrängt einheimische Arten.

Der Riesenbärenklau, manche nennen ihn auch Bauernrhabarber, stammt eigentlich aus dem Kaukasus. Angeblich hat Zar Alexander dem Fürsten Metternich nach dem Wiener Kongress 1815 einige Samen der Pflanze geschenkt. Unter Imkern war der Bärenklau bis zu seiner massenhaften Ausbreitung beliebt, weil die Bienen die Dolden sehr mögen.

Leider hat es das Gewächs im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Es ist hochgiftig. Wer mit dem Riesen-Bärenklau in Kontakt kommt, sollte sich sofort in den Schatten legen und die betroffenen Stellen mit Wasser und Seife reinigen. Es ist dringend angeraten, auch bei Abklingen der Symptome einen Arzt aufzusuchen.

Quelle: RTL Aktuell via Facebook

Migräne-Ursachen

Die Ursachen für Migräne sind vielfältig

Hat Ihr Arzt schon intensiv über mögliche Ursachen für Migräne mit Ihnen gesprochen? Denn oftmals wird bei einer Befragung klar, dass die berufliche Anspannung oder anderweitiger Stress und seelische Belastungen für Ihre Migräne verantwortlich sein können. Auch Alkohol, die falsche Ernährung und unregelmäßiger Schlaf zählen zu den Auslösern von Migräne-Attacken.

Insgesamt sind viele verschiedene Reize, sogenannte „Triggerfaktoren“ bekannt, die Migräne auslösen können. Jedoch spielen diese Faktoren nicht bei allen Patienten im gleichen Umfang eine Rolle. Außerdem führen sie nicht zwangsläufig zu einer Migräne-Attacke. Hormonelle Fakoren im Zusammenhang mit der Periode bei Frauen, sowie Stress und Alkohol gehören zu den wichtigsten Triggern.

Akoholkonsum ist einer der zuverlässigsten Auslöser der Migräne. Je nach Person ist allerdings die Menge Alkohol, die zum Auftreten des Migräne-Anfalls führt, sehr unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich ist auch der Zeitpunkt: Bei manchen kommt es unmittelbar danach zum Anfall, bei anderen tritt die Attacke erst bis zu 48 Stunden später auf. Viele Migräne-Patienten verzichten deshalb komplett auf Alkohol.

Auch Koffein kann zu Migräneattacken führen. Trinken Sie auf der Arbeit ein Tasse Kaffee nach der anderen? Vorsicht, denn sobald der Koffeinspiegel im Blut sinkt, können Migräne-Attacken auftreten. Typisch sind deshalb Anfälle am Wochenende oder während des Urlaubs.

Quelle: RTL Aktuell via Facebook

Täuschung bei Deo-Inhaltsstoffen

Als ' alufrei' beworbenen Deos beinhalten oft trotzdem Aluminium

Wer nicht unangenehm nach Schweiß riechen will, für den ist ein gutes Deo das A und O. Während wir früher fast wahllos ins Deo-Regal gegriffen haben, setzen Gesundheitsbewusste heute auf aluminiumfreie Deodorants. Denn Deos mit Aluminiumsalzen stehen im Verdacht krebserregend zu sein. Nach Einschätzungen von Experten kann das durch die Schweißporen aufgenommenes Aluminium Brustkrebs auslösen.

Erstaunlicherweise streitet der Hygieneverband die Gefahr von Antitranspirantien ab - damals wie heute. Trotzdem: Durch das Umdenken vieler Kunden haben die Deo-Hersteller ihr Sortiment um einige aluminiumfreie Deos erweitert. Doch können wir uns wirklich darauf verlassen, dass in den angeblich aluminiumfreien Deos nicht mehr drin ist, als auch drauf steht?

RTL hat vier als 'frei von Aluminiumchlorid' gekennzeichnete Deos aus verschiedenen Preisklassen im Labor getestet - sowohl Produkte aus der Drogerie, als auch aus der Apotheke. Wie ist es um die Inhaltsstoffe und Wirksamkeit der alufreien Deos bestellt? Und ist in den alufreien Deos wirklich nicht mehr drin, als drauf steht? Das Ergebnis des Deo-Tests ist alarmierend!

Deos ohne Alu im Test: Darauf sollten Sie achten

Zwei der vier eindeutig als 'aluminiumfrei' deklarierten Deodorants enthalten trotzdem Aluminium - darunter auch ein Deospray aus der Apotheke. Eine eindeutige Verbrauchertäuschung. Zwar handelt es sich bei den getesteten Deos nicht um das künstlich erzeugte Aluminiumchlorid, dafür aber um ein in der Natur vorkommendes Aluminium. Doch das ist nicht wirklich weniger bedenklich.

Das heißt: Auch wenn Deosprays als 'aluminiumfrei' gekennzeichnet sind, sollten Verbraucher trotzdem immer auf die konkreten Inhaltsstoffe schauen. Nur wenn im Kleingedruckten nicht 'Potassium Alum' steht, können Sie sich sicher sein, dass das Deo auch wirklich keine Aluminiumsalze beinhaltet.

Quelle: RTL Aktuell via Facebook

Verseuchter Reis

Bundesinstitut warnt: Reisprodukte sind mit giftigem Arsen verseucht

Reis gehört zu den beliebtesten Beilagen auf deutschen Tellern. Doch schädliche Stoffe wie Arsen und Mineralöl machen den Reis mitunter zu einem zweifelhaften Genuss - vor allem für Babys kann eine chronische Aufnahme sehr gefährlich werden.
Reis gehört zu den beliebtesten Beilagen auf deutschen Tellern - und das nicht erst seitdem die asiatische Küche bei uns Einzug gehalten hat. Doch schädliche Stoffe wie Arsen und Mineralöl machen den Reis mitunter zu einem zweifelhaften Genuss.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt: Zwar ist die Menge an Arsen für Erwachsene unbedenklich, doch für Babys und Kinder kann Reis durchaus gefährlich sein.
Vor allem Reiswaffeln werden zu einem Problem. Viele Kleinkinder wachsen mit diesem beliebten, zuckerfreien und kalorienarmen Snack auf. Nun stellt sich heraus: Der Anteil von giftigem anorganischen Arsen ist sogar deutlich höher als bei purem Reiskorn selbst.
Eine chronische Aufnahme der anorganischen Verbindungen kann in größeren Mengen zu akuten Vergiftungen führen. Frühe Anzeichen dafür sind Bauchkrämpfe oder Durchfälle. Die chronische Aufnahme kleinerer Mengen kann Nerven und Gefäße schädigen, auch birgt sie ein erhöhtes Krebsrisiko.

Grund für die Verseuchungen ist der Anbau der Reispflanze. Beim Wachsen nimmt sie natürliches Arsen aus dem Boden auf und reichert es auch in den Körnern an. Kommt mit Arsen verseuchtes Grundwasser hinzu, wie in manchen Gebieten Asiens, steigt der Gehalt weiter. Reis aus Ägypten und Indien schneidet laut Öko-Test besser ab als solcher aus Bangladesh und China.
Vor dem Verzehren wird empfohlen, den Reis kalt abzuspülen und in reichlich Wasser zu kochen. Das reduziert den Arsengehalt etwas, allerdings gehen auch Vitamine und Mineralstoffe verloren.
Reis sollte man folglich in Maßen genießen, dennoch gehört er auch weiterhin zu einer abwechslungsreichen Ernährung.

Quelle: Focus Online via Facebook